Wer ein Studium zum Master of Arts (M.A.) oder Master of Laws (LL.M.) absolvieren will, muss wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse nachweisen. Studierende, die diese Kenntnisse nicht schon im Rahmen des Erststudiums oder durch Berufserfahrung, Praktika oder Weiterbildungsmaßnahmen erworben haben, bietet das IOM zwei Vorbereitungsvarianten: Per Präsenzprogramm oder im Selbststudium erarbeiten sie Grundkenntnisse der BWL.
Hohe Energiekosten und der entsprechende Wunsch, durch erneuerbare Energien Kosten einzusparen, schaffen einen steigenden Bedarf an professioneller Beratung. Zudem verändert sich der Immobilienmarkt nachhaltig, da Häuser mit hohen Energiekosten zunehmend schwierig zu vermitteln sind - Energieberater entscheiden mit ihrer Tätigkeit heute, was Immobilien in zehn Jahren wert sein werden.Der Lehrgang entspricht den Anforderungen für die Aus- und Weiterbildung zum»Vor-Ort-Energieberater« gemäß der Richtlinie des Bundesamtes für Wirtschaftund Ausfuhrkontrolle (BAFA).Die Teilnehmer/-innen erwerben Fachkompetenz von der WschV 77 bis zur EnEV 2009 auf Sachverständigen-Niveau, lernen den Umgang mit Energieausweisen und können Immobilien energetisch bewerten sowie Sanierungen begleiten. Sie beantworten Fragen zur Energieeffizienz von Wohngebäuden und können Energieprozesse in Wohngebäuden optimieren und wirtschaftlich beratend begleiten.Absolventen des Lehrgangs können nach erfolgreicher Abschlussprüfung als BAFA-Berater anerkannt und in die entsprechende Liste aufgenommen werden.Für diese Lehrgangsreihe liegt die Anerkennung als Fortbildung für Mitglieder der AKNW (Architektenkammer Nordrhein-Westfalen) und für das dritte Modul der Lehrgangsreihe als Fortbildung für Mitglieder der IK-Bau NRW (Ingenieurkammer-Bau) vor.
Laut Infektionsschutzgesetz müssen Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens die Stelle eines Hygienebeauftragten besetzen. Seine Aufgabe: in der Einrichtung erworbene Infektionen erfassen und Präventionsmaßnahmen einleiten. Potenziellen Anwärtern auf diesen Posten - zum Beispiel Alten-, Kranken- und Gesundheitspflegern - vermittelt dieser Lehrgang das nötige Know-how. Sie erhalten einen Überblick über Grundlagen der Infektionskrankheiten und Hygiene(-technik) und lernen, eigene Hygienekonzepte zu erstellen.
Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor Mangelware - zumindest in deutschen Unternehmen. Abhilfe will das „Karrieretraining - Unternehmensführung für Frauen“ der EMA Europäischen Management Akademie schaffen. Das berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm richtet sich an Frauen, die ihre Stärken erkennen und effektiv im Job einsetzen wollen. In Workshops, Diskussionen und Semiraren erhalten sie Einblicke in Soft Skills wie Rhetorik, überzeugende Kommunikation, Teamleitung und Konfliktmanagement. Zudem verbessern sie ihre Führungs- und Managementkompetenzen, nehmen an Coaching-Einheiten und kollegialer Beratung teil. Das Projekt „Karrieretraining für Frauen“ wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Den Start in ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu erleichtern - das ist die Zielsetzung dieses Vorbereitungs-Semesters. In fünf Monaten frischen die Teilnehmer ihr mathematisches und physikalisches Grundwissen auf und trainieren Funktionen und Techniken, die sie ab dem ersten Semester verlässlich beherrschen müssen. Auf der Agenda stehen u.a. mathematische Gleichungen und Gleichungssysteme, Grundfunktionen der Analysis, Grundlagen der Kinematik sowie der Vektorrechnung.
Diese Weiterbildung richtet sich an Klinikärzte, die sich mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen eines Klinikbetriebs vertraut machen wollen. Ihnen werden Grundlagen, Methoden und Werkzeuge des modernen Managements vermittelt, um eine fachlich fundierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den verantwortlichen Ärzten und Geschäftsführern einer Klinik zu ermöglichen.Das MMC Programm ist durch die Nordrheinische Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung mit 91 Fortbildungspunkten zertifiziert! Eine entsprechende Zertifizierung ist bei der Bayerischen Landesärztekammer beantragt.
»Unser Ziel ist der zufriedene Kunde« - das behaupten viele Wohnungsunternehmen,Hausverwalter und Makler über ihre Tätigkeit im Spannungsfeld zwischen Vermieterund Mieter. Doch in der Praxis führt Halbwissen gerade im Mietrecht zu Komplikationen: Weisen beispielsweise die jährlich zu erstellenden Betriebskoste -Abrechnungen formelle oder materielle Fehler auf? Welche Mahn- und Klagewege sind bei zahlungsunwilligen oder -unfähigen Mietern erfolgsversprechend? Wann sind Mieterhöhungen wirksam, welche Formalien müssen bei der Abfassung dieser Schreibenbeachtet werden? Muss der Mieter Schönheitsreparaturen durchführen?
Personalreferent/-in mit PersonalcontrollingDas moderne Personalmanagement unterscheidet sich in seinen Strukturen und Aufgaben deutlich von der traditionellen, mehr administrativ orientierten Personalarbeit. Flexible Organisationsformen, modernste Technik, verstärkter internationaler Wettbewerb und hochqualifizierte Mitarbeiter bedeuten für das Selbstverständnis der Personalarbeit eine Veränderung. Die Personalverantwortlichen von heute sind Berater, Betreuer und Dienstleister im Rahmen aller mitarbeiterbezogenen Aufgabenstellungen geworden. Vor diesem Hintergrund vermittelt die Weiterbildung zum/zur Personalreferenten/-in die für eine praxisorientierte, herausgehobene Arbeit im Personalmanagement heute wichtigen interdisziplinären Fachkenntnisse und Arbeitsmethoden.
Dieser Aufbaulehrgang richtet sich an Personen, die die Qualifikation zur Stations- oder Wohnbereichsleitung bereits erfolgreich absolviert haben und nun weitere Kenntnisse zur betriebswirtschaftlichen Steuerung in der stationären und ambulanten Kranken- und Altenpflege erwerben möchten. Auf der Agenda stehen Themen wie Qualitätsmanagement, Rechtskunde, Personalentwicklung und Psychologie.
Wer einen Pflegedienst leiten möchte, muss nicht nur die Qualität der Pflege im Auge behalten, sondern auch Mitarbeiter führen und entwickeln. Das entsprechende Know-how vermittelt diese Weiterbildung: Die Teilnehmer setzt sich mit der betriebswirtschaftlichen Steuerung in der stationären und ambulanten Kranken- und Altenpflege auseinander. Darüber hinaus stärken sie ihre Fähigkeiten zur Unternehmens- und Mitarbeiterführung.